Unterregion La Gomera
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La Gomera: beste Golfhotels & Golfplätze

La Gomera ist nicht nur für ihre beeindruckende Natur und Wanderwege bekannt, sondern bietet auch eine außergewöhnliche Golf-Erfahrung. Der Tecina Golf ist der einzige Golfplatz der Insel und zählt zu den spektakulärsten in Spanien. Er wurde vom renommierten Golfplatzarchitekten Donald Steel entworfen und erstreckt sich auf einer Klippe oberhalb des Atlantischen Ozeans an der Südküste der Insel.

Mit atemberaubenden Ausblicken auf das Meer, die Nachbarinsel Teneriffa und den majestätischen Teide-Vulkan bietet der Platz eine einzigartige Kulisse für Golfer aller Spielstärken. Die 18-Loch-Anlage ist so gestaltet, dass sie sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt und sowohl strategische Herausforderungen als auch entspanntes Spiel ermöglicht. Dank des ganzjährig milden Klimas ist La Gomera ein perfektes Ziel für Golfurlauber, die Sport, Erholung und Natur in einer außergewöhnlichen Umgebung genießen möchten.

Attraktive Golfhotels- und resorts La Gomera

1 bis 1 von 1 Golfhotels, sortiert nach Priorität und Name

Spanien - Kanarische Inseln

Hotel Jardin Tecina

Golfplätze La Gomera

1 bis 1 von 1 Golfplätzen, sortiert nach Reiseziel und Name

Spanien, Kanarische Inseln, La Gomera

Tecina Golf

  • Löcher: 18 Loch
  • Schwierigkeit: Mittel
  • Gelände: Hügelig

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für La Gomera hängt von den individuellen Vorlieben ab, da die Insel das ganze Jahr über ein angenehmes, mildes Klima bietet. Für Wanderer eignen sich besonders die Monate von Oktober bis Mai, da die Temperaturen angenehm und nicht zu heiß sind. Badeurlauber genießen die wärmsten Temperaturen und das angenehmste Meerwasser zwischen Juni und September. Golfer können die Insel ganzjährig besuchen, wobei Frühling und Herbst besonders angenehme Bedingungen bieten. Wal- und Delfinbeobachtungen sind ebenfalls das ganze Jahr über möglich, mit den besten Chancen auf ruhige See zwischen April und Oktober. Die ideale Reisezeit liegt insgesamt zwischen März und Mai sowie zwischen September und November, da das Wetter dann besonders ausgeglichen ist.

Besondere Ausflugsziele

La Gomera bietet zahlreiche besondere Ausflugsziele, die die Schönheit und Einzigartigkeit der Insel widerspiegeln. Der Nationalpark Garajonay, ein UNESCO-Weltnaturerbe, ist eines der Highlights mit seinen uralten Lorbeerwäldern und spektakulären Wanderwegen. Ein weiteres sehenswertes Ziel ist das Valle Gran Rey, das mit seinen Palmenhainen, Stränden und malerischen Dörfern eine besondere Atmosphäre bietet.

Die Los Órganos sind beeindruckende vulkanische Felsformationen an der Nordküste, die nur per Boot erreichbar sind. Die Hauptstadt San Sebastián de La Gomera besticht mit historischen Sehenswürdigkeiten wie dem Kolumbus-Haus. Ein Geheimtipp ist der Aussichtspunkt Mirador de Abrante, wo eine gläserne Plattform einen atemberaubenden Blick über die Insel und den Atlantik bietet. Auch die traditionelle Pfeifsprache El Silbo, die noch heute in einigen Dörfern genutzt wird, ist ein faszinierendes kulturelles Erlebnis.

Kulinarische Highlights

Die Küche La Gomeras ist geprägt von traditionellen kanarischen Einflüssen und regionalen Spezialitäten. Ein besonderes Highlight ist die "Almogrote", eine würzige Käsecreme aus gereiftem Ziegenkäse, Olivenöl, Knoblauch und Paprika, die als Brotaufstrich serviert wird. Ebenfalls typisch ist der "Gofio", ein geröstetes Getreidemehl, das in verschiedenen Gerichten, Suppen oder als Beilage verwendet wird.

Zu den beliebtesten Hauptgerichten zählen frischer Fisch und Meeresfrüchte, oft mit der traditionellen "Mojo"-Soße serviert – einer würzigen Sauce aus Paprika, Knoblauch und Olivenöl. Fleischgerichte wie Kaninchen in Salmorejo oder zartes Ziegenfleisch sind ebenfalls fester Bestandteil der Inselküche.

Ein weiteres kulinarisches Highlight ist der "Miel de Palma", ein süßer Palmensirup, der als natürlicher Süßstoff für Desserts oder als Topping für Käse verwendet wird. Zum Abschluss einer Mahlzeit darf der typische Kräuterlikör "Gomerón", eine Mischung aus Palmensirup und Branntwein, nicht fehlen.

Anreise & Infrastruktur vor Ort

Die Anreise nach La Gomera erfolgt in der Regel über die Nachbarinsel Teneriffa, da die Insel keinen internationalen Flughafen besitzt. Der Flughafen La Gomera (GMZ) wird nur von Inlandsflügen aus Teneriffa Nord angeflogen. Die häufigste Verbindung ist daher eine Fährüberfahrt von Los Cristianos (Teneriffa) nach San Sebastián de La Gomera, die etwa 50 Minuten dauert. Die Fähren werden von den Anbietern Fred. Olsen Express und Naviera Armas betrieben und verkehren mehrmals täglich.

Die Infrastruktur auf La Gomera ist gut ausgebaut, aber ländlich geprägt. Das Straßennetz ist kurvenreich, jedoch gut instand gehalten. Ein Mietwagen ist die beste Möglichkeit, die Insel flexibel zu erkunden, da öffentliche Busse (Guaguas) nur begrenzte Verbindungen zwischen den größeren Orten anbieten. Taxis sind ebenfalls verfügbar, aber für längere Strecken eher teuer. In San Sebastián gibt es einen kleinen Hafen für Yachten und Ausflugsschiffe. Insgesamt ist die Insel gut erreichbar, aber bewusst ruhig und wenig touristisch erschlossen, was ihren besonderen Charme ausmacht.